Erbstreit wer zahlt Anwaltskosten

Erbstreitigkeiten sind nicht gut und belasten nicht nur die eigene Kasse, sondern auch den Körper selbst. Dennoch lassen sich diese Streitigkeiten nicht vermeiden. Es gibt nun die Möglichkeit bei Erbstreitigkeiten einen Anwalt zu konsultieren. Dabei stellt sich aber die Frage: Erbstreit, wer zahlt die Anwaltskosten? Genau diese Frage soll nun hier geklärt werden, denn den meisten Menschen ist gar nicht klar, dass Erbstreitigkeiten sogar vor Gericht enden können und das ist leider sehr häufig der Fall.

Die Gerichtskosten und auch die Anwaltskosten müssen dann meistens vom Kläger getragen werden. Wer es jedoch provoziert und sich bei einem Erbstreit direkt in eine Abwehrstellung begibt, wird damit rechnen müssen, dass es vor Gericht ausgetragen wird. Meistens ist es immer ein Familienmitglied, dass die Angelegenheiten übernommen hat, die mit einem Todesfall einher gehen.

Die Erbstreitigkeit vor dem Richter

Diese Angelegenheit zu klären, bedarf nach den Richtlinien auf www.erbrechtaugsburg.com immer oberster Vorsicht, weil man nicht weiß, wie viele Erben es gibt. Es könnten Kinder vorhanden sein, von denen man keine Kenntnis hat und vielleicht gibt es auch ein Testament, das alles genau regelt. Meistens jedoch sind Menschen, die nicht erwähnt worden sind im Testament sehr verärgert darüber und schalten einen Anwalt ein, um klären zu können, in wie weit sie vom Erbe betroffen sind. Leider gibt es immer wieder Erbstreitigkeiten, die von einem Richter entschieden werden müssen.

Menschen sind gemein und können besonders bei solchen Streitigkeiten aneinander geraten. Daher ist es manchmal einfacher einen Anwalt zu konsultieren. Der Anwalt wird einen Vertrag aufstellen und dann muss der Kläger auch über die Rechtsfolgen informiert werden. Meistens bleibt es bei dem Anwalt aber es lässt sich eben häufig auch nicht vermeiden Klage einzureichen.

Gegen wen wird der Anwalt arbeiten?

Eine Person ist immer in der Pflicht. Besonders wenn Geschwister sich gegen die eigene Mutter behaupten oder jemand anders wie etwa einem Betreuer die finanziellen Belange versorgt hat, ist es wichtig, sich gut zu informieren. Anwälte können immer aufschlussreich sein und werden bezüglich des deutschen Erbrechts gut aufklären.

Dieser Anwalt kennt sich hoffentlich gut auf seinem Gebiet aus. Man sollte unbedingt einen Anwalt für Erbrecht aufsuchen, wenn es nicht anders geht. Meistens wird versucht eine gütliche Einigung herbei zu streben. Das gelingt aber leider nicht immer. Genau dann muss der Anwalt eingeschaltet werden und entscheiden, ob es sich lohnt, vor Gericht zu gehen. Bis es aber so weit ist, sollte man sich im Klaren sein, ob es wirklich lohnenswert ist.

Bei vielen Erbstreitigkeiten geht es um Kleingeld oder einfach persönliche Dinge, die jemand hinterlassen hat. Wenn dann aber Immobilien mit im Spiel sind, sollte immer ein Anwalt aufgesucht werden.

Der Anwalt als Mediator

Der Anwalt ist Berater und zeitgleich Tippgeber. Wer nun den Anwalt einschaltet ist völlig gleich. Wichtig ist nur zu wissen, dass der Jenige, der den Anwalt einschaltet auch für dessen Gebühren und Auslagen aufkommen muss. Bei einem Anwalt ist man aber immer bestens beraten.

Wenn der Gegner stur ist und nichts von den Unterlagen preis geben will oder es unehrlich vorkommt, dann kann der Anwalt nicht nur als Vermittler fungieren. Leider enden viele Erbstreitigkeiten vor Gericht, weil man sich im Vorfeld nicht einigen konnte. Es ist natürlich immer im Sinne der Mandantschaft auf dem gütlichen Wege eine Einigung zu finden. Daher wird der Anwalt auch genau nach diesen Maßstäben arbeiten und für die Mandantschaft alles nötige regeln.